Theater

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Text

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Dramaturgie

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Theater ✳︎ Text ✳︎ Dramaturgie ✳︎

In „Tanzende Idioten“ spielen Ursina Lardi, Karin Neuhäuser, Sebastian Blomberg, André Jung und der Schlagzeuger Willi Kellers Überlebende auf dem Weg zur nächsten Katastrophe. Was sie ausmacht, ist eine aberwitzige Mischung aus Brutalität und Zärtlichkeit, Anarchie und metaphysischen Instinkten, Daseinsschmerz und Lebenslust.

Eine Produktion von Thorsten Lensing in Koproduktion mit den Berliner Festspielen, den Wiener Festwochen, dem Asphalt Festival Düsseldorf, Les Théâtres de la Ville Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Kurtheater Baden und dem Theater im Pumpenhaus Münster – gefördert durch die Kunststiftung NRW und mit reundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster.

Text, Regie Thorsten Lensing Mit Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Karin Neuhäuser, Benjamin Eggers-Domsky, (Schauspiel) und Willi Kellers (Musik) Mitarbeit Regie Benjamin Eggers-Domsky Bühne Gordian Blumenthal, Ramun Capaul Kostüm Anette Guther, Nuria Heyck Dramaturgie Dan Kolber, Thierry Mousset Dramaturgische, künstlerische Mitarbeit Anne Inken Bickert Fotos Armin Smailovic Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann, Philip Decker Technische Leitung Michael Klatt Leitung Herstellung Bühne Martina Schulle


Premiere: 16.01.2026, Haus der Berliner Festspiele

Tanzende Idioten

von Thorsten Lensing

Menschen, die Geschichte schrieben

In zeitlos interpretierten Portraits erwachen sieben historische Figuren von Schloss Burg zum Leben.

Regie, Produzent Nelio C. van Heeswijk

Director of Photography Clemens Barth

Drehbuch Anne Inken Bickert

Produktion Amal Schütz

Set Design Johanna Dahlbäck

Kostümbild Florian Winges

Maskenbild Mónica Andrea Mejías Faúndez

Ton Elias Hamman

Musik Leonardo Di Fiore

AUFTRAGGEBENDE die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal, Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V.

PROJEKTBETEILIGTE Holzer Kobler Architekturen, Zweikant Architekturen

OPER OTZE AXT

Wie bricht man das System, den Staat, die Oper auf?

Das Kollektiv „DRITTE DEGENERATION OST“ untersucht in „Oper Otze Axt“, inspiriert durch das Leben des Ost-Punk-Antihelden Dieter „Otze“ Ehrlich, die Zerstörung als historisches, erzählerisches und musikalisches Motiv. OTZE erlebt als widerständige Hauptfigur die sich zunehmend zersetzende DDR, findet jedoch in der gesellschaftlichen Befreiung des Mauerfalls und der Nachwendezeit keine Erlösung, sondern nur weitere unsichtbare Mauern.
Die Stückentwicklung hinterfragt unser Verständnis der Nachwendezeit und sucht nach neuen Ansätzen, um die politischen Zerwürfnisse, die sich auf immer drastischere Art und Weise in der Jetzt-Zeit ereignen, zu erklären. Nach mehr als dreißig Jahren Wiedervereinigung reißen die Nahtstellen zwischen Ost und West wieder auf und stellen die gemeinsam erlangte Freiheit in Frage.

Eine Produktion im Rahmen von »NOperas!« – der Förderinitiative des Fonds Experimentelles Musiktheater (feXm) des NRW KULTURsekretariats – in Kooperation mit Staatstheater Darmstadt, Musiktheater im Revier (Gelsenkirchen), Theater Bremen

Foto von Jonas Weber

KUBIK 3000

In der performativen Rauminstallation KUBIK3000 trifft Foucualts Heterotopiekonzept auf Kollektivität, Tanz und Rausch. Die Inszenierung untersucht Kunst an der Schnittstelle von Theater und Clubkultur und hinterfragt gängige Praktiken der Produktion von Raum und die Mittel des Theaters hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Rauschzustände zu erzeugen.

Aufgeführt an der Domäne Marienburg in Hildesheim, im Hildesheimer Stadtraum, sowie beim SNNTG Festival bei Hannover.

Foto von Christel Weiler

Dream Baby Dream - Ein Sommernachtstanz

Letztes Jahr war das Ende der Party. Die Musik ist aus, der Floor ist leer. Es fehlt an der Grundversorgung mit Rausch, Ekstase und Liebe. Das performative Hörspiel „Dream Baby Dream“ kommt als Videoaufzeichnung zur Aufführung und holt den Theater-Pop des 16. Jahrhunderts in die gegenwärtige Berliner Clubszene. Das Publikum ist eingeladen, gemeinsam rauschhaft in den Sonnenuntergang zu gleiten und die Gefühle einer Clubnacht mit all ihren Höhen und Tiefen zu durchleben.

Die Uraufführung des Live-Hörspiels wurde gestreamt aus der Rummels Bucht Berlin. Die Arbeit wurde außerdem zum Festival für Freunde, sowie dem Performing Arts Festival 2021 eingeladen.